Die besten (kostenlosen) Online-Marketing-Tipps für stationäre Einzelhändler

Teil 1: Mit diesen Marketing-Tipps machen Sie Ihr stationäres Geschäft im Netz bekannt – ganz ohne Marketing-Budget. In Zeiten des E-Commerce reicht es nicht mehr aus, im eigenen Laden auf die Kunden zu warten. Sie müssen selbst aktiv werden und Ihre Zielgruppe vor allem auch im Internet akquirieren. Stationäre Einzelhändler haben allerdings oft weder die Zeit noch das Geld, um aufwändige Online-Marketingmaßnahmen durchzuführen. Wir haben das Netz durchforstet und die besten kostenlosen Ideen für Sie gesammelt, mit denen Sie Ihr Geschäft fit für jetzt und morgen machen. WEITERLESEN

Wie Einzelhändler von lokalen Anzeigen auf Google Shopping profitieren

Wenn Konsumenten im Internet etwas suchen – und das tun immer mehr Menschen – dann nutzen neun von zehn von ihnen die Suchmaschine Google. Verbraucher, die sich vorab online informieren, anschließend aber offline in einem stationären Geschäft kaufen, werden in der Fachsprache als ROPO-Kunden (Research Online, Purchase Offline) bezeichnet. Sie stellen eine große Hoffnung des stationären Handels dar, der in Zeiten des boomenden Online-Handels mit sinkenden Umsätzen und schwindender Kundschaft zu kämpfen hat. In Kooperation mit Google hilft LocaFox Einzelhändlern mit lokalen Google Shopping-Anzeigen, die gezielt und prominent ausgespielt werden. WEITERLESEN

Nach dem Baukastenprinzip: Mit Modulen das LocaFox POS individuell erweitern

Ab sofort können Kundinnen und Kunden des LocaFox POS ihr System mit zusätzlichen Modulen erweitern. Dazu haben wir unseren nagelneuen LocaFox Plugin-Store gelauncht, in dem die jeweiligen Module detailliert beschrieben und gebucht werden können. Künftig werden auch Drittanbieter hier ihre entwickelten Module anbieten. WEITERLESEN

Fünf Tipps für den richtigen Umgang mit Showrooming

„Showrooming“ (böse Zungen sagen auch: „Beratungsdiebstahl“) ist eine der größten Sorgen von stationären Einzelhändlern: Der Kunde nimmt dabei einen Artikel im Geschäft in Augenschein, fasst an, probiert aus und lässt sich eine fachliche Beratung zugutekommen – um das Produkt anschließend online zu erwerben. Der Käufer nutzt dabei den Verkaufsraum des Händlers lediglich als „Showroom“, um ein bestimmtes Produkt ohne echte Kaufabsicht vor Ort zu begutachten – kostenlose Beratung inklusive. Der Umsatz aber fließt in einen Online-Shop, während der Händler leer ausgeht. Das nervt, darf Sie aber nicht frustrieren! Klar ist, dass der Trend durch die fortlaufende Verbreitung des Smartphones gefördert wird und daher eine immer größere Herausforderung für Offline-Händler darstellt. Wie Sie mit Showrooming umgehen können und wie Sie Kunden dazu bringen, bei Ihnen zu kaufen statt woanders im Internet zu bestellen, verraten wir Ihnen in diesem Artikel. WEITERLESEN

Ihre Shopdaten in 5 Minuten auf 40 Plattformen: So geht’s!

In unserem vorherigen Artikel haben Ihnen erklärt, wie wichtig es ist, dass auch kleine und mittelgroße Händler online sichtbar sind und dass der eigene Online-Shop dabei nicht die optimale Lösung ist. Viel einfacher und sinnvoller ist die Präsentation der Waren auf großen Online-Plattformen wie ebay, Hitmeister oder LocaFox. Aber auch Branchenportale, Apps oder Navigationssysteme, auf denen Sie Ihre Geschäftsdaten listen lassen können, sind enorm wichtig, um im Netz und damit auch lokal auffindbar zu sein. Wir erklären Ihnen, wie Sie mit minimalem Aufwand maximale Reichweiten für Ihre Produkte und Ihre Geschäftsdaten erzielen und so Ihr Online-Profil schärfen. WEITERLESEN

Wie ein modernes Kassensystem das Händlerleben erleichtert

Einzelhändler haben wenig Zeit und begrenztes Personal. Besonders die Bestandspflege und Abrechnungsvorgänge kosten kleine Unternehmer Ressourcen, die sinnvoller investiert werden könnten. Abhilfe schaffen digitale Kassensysteme, sogenannte POS-Systeme: Sie können dem Händler viel Zeit, Personal und besonders Nerven sparen. WEITERLESEN

Darum sind POS-Systeme die besseren Registrierkassen

Unternehmer mit elektronischen Kassen müssen bis spätestens Ende 2016 dafür sorgen, dass ihre Kasse in der Lage ist, Einzelumsätze aufzuzeichnen und mindestens zehn Jahre aufzubewahren. So will es die Finanzverwaltung. Ob man dafür eine einfache elektronische Registrierkasse nutzt oder auf ein internetfähiges Kassensystem setzt, das zusätzlich zum Beispiel auch für die Warenwirtschaft eingesetzt werden kann, ist dabei jedem Händler selbst überlassen. Immer mehr Kleinunternehmer steigen jedoch auf ein Online-Kassensystem um, denn die „Allroundkassen“ haben ihre Vorzüge. WEITERLESEN

Neue Registrierkasse? 5 Dinge, die Sie jetzt machen müssen

Ab 01. Januar 2017 dürfen Einzelhändler, die mit elektronischen Kassen arbeiten, nur noch Registrierkassen verwenden, die Einzelumsätze aufzeichnen und mindestens zehn Jahre aufbewahren können. Zudem sollen die Kassen manipulationssicher sein. Händler, die ihren POS noch nicht den Vorgaben angepasst haben, sollten jetzt handeln. Locafox verrät Ihnen, was nun zu tun ist. WEITERLESEN

GoBD: Bis 2017 müssen Einzelhändler ihre Kassen nachrüsten

Elektronische Registrierkassen sind im Visier des Fiskus: Einzelhändler mit digitaler Kasse müssen bis spätestens Ende 2016 ihre Kassen nachrüsten oder eine neue kaufen. Denn ab 01. Januar 2017 dürfen nur noch elektronische Kassen eingesetzt werden, die Einzelumsätze aufzeichnen – diese und weitere Unterlagen müssen mindestens zehn Jahre aufbewahrt werden. Wir haben das Thema genau unter die Lupe genommen und beantworten die wichtigsten Fragen zur GoBD und zu den Folgen für den Einzelhandel. WEITERLESEN