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Notebook kaufen: Es kommt nicht nur auf die Größe an

Wer auf der Suche nach einem neuen Notebook ist, steht vor der Qual der Wahl. Denn mobile Rechner gibt es auch nach dem Ausstieg von Samsung und Sony aus dem europäischen Notebook-Markt in vielen Farben, Größen, Gewichtsklassen und Ausstattungen. Kurzum: Das Angebot im Preisvergleich ist riesig. Während frühere Laptops schwer und klobig waren, werden die MacBooks und Notebooks heute immer kleiner und leichter. Für welchen Laptop man sich entscheidet, hängt dabei aber nicht nur von der Größe ab, sondern vor allem davon, was man mit dem Gerät machen möchte und wo es zum Einsatz kommt. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich verschiedener Geräte und Hersteller wie Asus, Acer, Dell, HP, Toshiba oder Lenovo.

Business-Laptops sind robust und leistungsfähig

Arbeitsgeräte für den Büroalltag oder die Uni, sogenannte Business-Notebooks bzw. Office-Laptops, sollten über ein hochauflösendes Display (13,3-Zoll- bis 15,6-Zoll-Displays mit einer Auflösung von 1 366 x 786 Pixel oder Full-HD) und ein robustes Gehäuse verfügen, zum Beispiel aus Kunststoff oder leichten Magnesiumlegierungen. Sie müssen flott arbeiten, wenig fehleranfällig sein und dürfen zudem auch nicht viel wiegen, schließlich sollen sie auch bei Meetings und externen Terminen zum Einsatz kommen. Ein gutes Business-Notebook wiegt deshalb unter zwei Kilogramm und ist mit einem matten Display ausgestattet, um damit in einem sehr hellen Büro oder an einem Fensterplatz gut arbeiten zu können. Das alles hat jedoch auch seinen Preis: Leistungsstarke Business-Notebooks kosten gut und gerne über 1 000 Euro. Wer hier ein paar Euro sparen möchte, sollte die Preise der verschiedenen Hersteller vergleichen.

Ultrabooks: Leicht und „Akku-rat“

Wer mit seinem Notebook Homeoffice betreiben möchte oder viel auf Reisen ist, ist mit einem kleineren und vor allem leichten Ultrabook bzw. MacBook Air gut beraten. Als Ultrabook werden Notebooks bezeichnet, die besonders leicht (unter 1,5 Kilogramm) und flach (dünner als 21 Millimeter) sind. Der Name stammt dabei aus dem Hause des Chipherstellers Intel und darf nur dann verwendet werden, wenn das Gerät über einen Intel-Prozessor verfügt und eine Reihe von Anforderungen erfüllt, wie zum Beispiel eine hohe Akkulaufzeit, eine akzeptable Leistung sowie Tablet-Eigenschaften wie direktes Aufwachen aus dem Standby-Modus. Seit 2013 zählen zu den Anforderungen u. a. auch die WiDi-Unterstützung und ein Touchscreen.
Wer sich für ein Ultrabook entscheidet, schaut besonders auf die Akkulaufzeit. Hier zählt: je länger, desto besser, auf keinen Fall aber weniger als zwölf Stunden. Daneben spielt die Auflösung des Displays ein Rolle: Full-HD-Displays mit 1 920 x 1 080 Pixeln sind das Minimum, wer es noch schärfer haben will, greift zu einer Auflösung bis zu 3 200 x 1 800 Pixeln (WQXGA+) und hat dann beinahe 4K. Gute Ultrabooks besitzen ein edles Gehäuse aus Aluminium, Magnesium oder Kohlefaser, das einerseits dünn und andererseits robust genug ist, damit es nicht verbiegt und leicht bricht. Ein Blick auf die inneren Werte darf natürlich auch nicht fehlen: stromsparendere CPUs, SSD und wenigstens 4 GB RAM sollten schon verbaut sein. Ultrabooks sind nicht nur flexible Begleiter, sondern geben auch in den eigenen vier Wänden eine gute Figur ab – am Schreibtisch ebenso wie auf der Couch oder dem Balkon. Wer dann zu Hause damit arbeiten möchte, kann einfach einen größeren Zweitbildschirm, eine externe Maus und Tastatur anschließen, um das Notebook unkompliziert in einen Desktop-Computer zu verwandeln. Viele Ultrabooks kosten bereits weniger als 500 Euro; es gibt aber auch Modelle für 800 Euro und aufwärts.

Einsteiger-Notebooks im Preisvergleich

Während leistungsstarke Business-Notebooks mit 1 000 Euro oder mehr ihren Preis haben, bieten die sogenannten Einsteiger- oder Allround-Notebooks (Preisklasse bis 500 Euro) zum kleinen Preis genügend Leistung und Ausstattung für die Alltagsaufgaben im Haushaltsgebrauch (mindestens 4 GB Arbeitsspeicher sind empfehlenswert). Wer nur ein bisschen im Internet surfen, die eine oder andere E-Mail schreiben und Fotos aus dem letzten Urlaub betrachten möchte, ist natürlich mit einem handlichen Tablet am besten beraten. Wer jedoch auf das Computer-Feeling nicht verzichten möchte, macht mit dem Kauf eines Allround-Notebooks nicht falsch. Für den Preis muss man jedoch vor allem beim Gewicht und der Akkulaufzeit Abstriche machen: Die meisten Geräte wiegen zwei bis drei Kilogramm, sind recht dick und müssen nach zwei oder drei Stunden im Akkubetrieb wieder an die Steckdose. Fast alle Einsteiger-Notebooks sind mit einem qualitativ befriedigendem Kunststoffgehäuse umhüllt. Viel Druck darf man dann auf das Gehäuse zwar nicht ausüben, weil es sich schnell verziehen oder verbiegen kann, aber im normalen Anwendungsfall passiert hier nichts. Ein deutlich größerer Nachteil bei den günstigen Einsteiger-Notebooks: Die Tasten geben spürbar nach – wer viel mit seinem Gerät tippen möchte, sollte auf ein Notebook mit besserer Tastatur zurückgreifen oder eine bessere externe Tastatur anschließen. Als Standard haben sich bei den Allround-Notebooks spiegelnde 15,6-Zoll-Displays mit einer Auflösung von 1 366 x 768 Pixel etabliert. Wer eine bessere Auflösung sucht, greift zu einem deutlich unhandlicherem 17,3-Zoll-Display-Notebook mit einer Auflösung von 1 600 x 900 Pixel.

Ruckelfreies Zocken nur mit entsprechender Leistung

Gaming-Notebooks müssen für einen reibungslosen Spielspaß von PC-Games nicht nur mit einem leistungsstarken Prozessor ausgestattet sein, sondern benötigen auch eine besonders gute Grafikkarte, eine überdurchschnittliche Soundkarte sowie einen großen Arbeitsspeicher. Und weil sich bei langer Spieldauer die verbauten Komponenten erhitzen, muss ein Lüftungssystem für die entsprechende Kühlung sorgen. Anschlüsse für Headset und HDMI (zum Anschluss externer Bildschirme oder von Fernsehern und Beamern) gehören zum Standardrepertoire eines Gaming-Laptops. Häufig haben Gaming-Notebooks auch eine extra Handballenauflage, damit die Hände während des Spiels nicht in einer unnatürlichen Position überstrapaziert werden. Die meisten Notebooks für Spieleliebhaber enthalten neben der üblichen Software ein zusätzliches Multimedia-Softwarepaket.

Darauf solltest du beim Kauf deines neuen Laptops achten

Wie viel Ausstattung man für welches Geld erhält, ist auch davon abhängig, was in dem Gerät alles enthalten ist. Echte Working-Machines kosten zwar mehr als kleine Geräte, aber weniger als High-End-Designgeräte. Diese Punkte solltest bei einem Kauf neben den Werten zu Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte, Grafikkarte und Co. unbedingt auch beachten:

  • Wie scharf ist die Bildschirmauflösung? Um das zu prüfen, einfach auf dem Gerät einen hochauflösenden Videoclip (HD oder 4K) starten. Wirkt das Bild unscharf und leicht verpixelt: Finger weg! Schaue auch von den Seiten und bewege das Laptop-Display während des Clips nach vorne und hinten – wie auch beim Fernseher möchte man ein gutes Bild schließlich aus mehreren Perspektiven genießen. Am besten vergleichst du zudem die Monitore verschiedener Notebooks, um einen besseren Überblick zu bekommen.
  • Wie tippt es sich auf der verbauten Tastatur? Sind die Tasten leicht oder zu schwerfällig zu drücken? Überprüfe zudem, wie viele Funktionen keine eigene Taste haben und nur durch Kombinationen aktiviert werden können.
  • Achte auch auf das Touchpad! Falls die Maustasten im Touchpad integriert sind, solltest du prüfen, ob sie sich leicht drücken lassen.
  • Jeder Laptop sollte über eine eingebaute Webcam verfügen. Deren Bildqualität kann man ganz einfach direkt im Laden testen.
  • Wie gut sind die verbauten Lautsprecher? Erwartet mich verzerrtes Geplärre aus den Boxen, sobald die Lautstärke aufgedreht wird, oder klarer und wohlklingender Sound? Wer gerne Musik über seinen Laptop hört oder Filme schaut und dafür nicht immer seine Kopfhörer aufsetzen möchte, sollte auch diesen Punkt nicht außer Acht lassen. Dabei ist auch nicht unwichtig, wo die Lautsprecher sitzen: Befinden sie sich an der Unterseite des Notebooks, kann die Wiedergabe gedämpft klingen, wenn das Gerät auf dem Tisch steht oder auf dem Kopfkissen liegt. Externe Boxen zum Anschließen bzw. Bluetooth-Lautsprecher findest du in unserer Kategorie Lautsprecher.
  • Wirst du deinen Laptop viel mit dir rumtragen und auf Reisen nehmen? Dann kaufe dir auch eine passende Laptoptasche.

Egal für welches Gerät du dich entscheidest – achte nicht nur auf den Preis, sondern vielmehr auf die Hardware, die in dem jeweiligen Gerät zum Einsatz kommt. Wenn du ein Notebook deiner Wahl schon im Auge hast, dich aber noch einmal eingehend von Fachpersonal beraten lassen möchtest, dann kannst du bei Locafox nicht nur den Preisvergleich machen, sondern auch das Geschäft in deiner Umgebung finden, bei dem der Laptop deiner Wahl verfügbar ist.

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