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Geniale Grafik: Darauf kommt’s bei Gaming-Monitoren an

Bei der Flut an PC-Monitoren auf dem Markt kann man leicht den Überblick verlieren. Doch welcher Monitor ist der perfekte, wenn es ums Zocken geht? In diesem Beitrag geben wir wertvolle Tipps, die die Auswahl deines Gaming-Monitors zum Kinderspiel machen und richten uns speziell an PC-Gamer, die das Hauptaugenmerk auf die perfekte Darstellung von Computerspielen legen.

Der wichtigste Schritt bei der Anschaffung eines neuen Monitors: die entscheidenden Fragen vorab beantworten. Dadurch verringert sich die Anzahl der möglichen Kauf-Kandidaten massiv, und die Wahl trifft sich fast von selbst. Die folgenden Themen sollten vor dem Gang ins Fachgeschäft beantwortet werden.

1. Der Preis: Wie viel muss man für einen guten Monitor ausgeben?

Teurer geht natürlich immer, aber sicher wollt ihr euch ein bestimmtes Limit setzen, um nicht zu viel auszugeben. Bei Gamern wird der Monitor in der Regel recht stiefmütterlich behandelt, dabei gehört er zu dem Teil der Hardware, der am längsten im Einsatz ist. Gerade deshalb solltet ihr nicht am falschen Ende sparen und in Qualität investieren. Gute Monitore mit der entsprechenden Größe und Ausstattung sind aber bereits ab 250 Euro zu haben.

2. Die Größe: Wie gross soll und darf er sein?

Wie bei Fernsehern wird die Größe von Monitoren in Zoll angegeben und bezeichnet die Länge der Display-Diagonalen. Oft ist die Größenangabe auch Teil des Modellnamens. Als Faustregel gilt: Geräte unter 24 Zoll sind nicht mehr zeitgemäß. Für Gamer empfiehlt sich eine Bildschirmdiagonale von 24 bis 27 Zoll. 24-Zoll-Monitore sind sehr beliebt; sie sind bezogen auf den Sitzabstand ideal. Kein Wunder, dass es in diesem Segment auch das umfassenste Angebot gibt. Auch 27-Zoll-Monitore sind bei Gamern sehr verbreitet, größer sollte das Display aber aufgrund des geringen Sitzabstands beim Spielen am PC nicht sein. Wir empfehlen, sich schon vor dem Kauf eines neuen Monitors klar zu werden, wie viel Zoll das gute Stück haben soll. Übrigens: Achtet darauf, dass die Höhe in der Produktbeschreibung immer in zwei Maßen angegeben wird – nämlich ohne und mit Standfuß.

3. Die Reaktionszeit: Wichtig in hitzigen Gefechten

Die Reaktionszeit beschreibt die Reaktionsgeschwindigkeit der LCD-Kristalle, also die Zeit bis zur Darstellung eines neuen Bildes. Viele Hersteller verwenden die englische Bezeichnung „Response Time“, was aber dasselbe meint. Fachlich korrekt ist der Begriff Bildaufbauzeit (engl.: Image Formation Time). Es liegt auf der Hand, dass besonders für Gamer die Reaktionszeit ein extrem wichtiges Kriterium beim Kauf eines neuen Monitors ist. Bei Spielern, die vornehmlich Multiplayer-Spiele mit rasanten Kampfszenen zocken, spielt die Bildaufbauzeit eine noch wichtigere Rolle.

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Auf den Online-Schlachtfeldern – wie hier beim Multiplayer-Shooter Battlefield 1 – bedeuten lange Reaktionszeiten meist ein schnelles Ende. (Screenshot: www.battlefieldseries.de)

Die Reaktionszeit wird oft mit dem Input Lag verwechselt, der bei Monitoren jedoch so gut wie keine Rolle spielt. Der Input Lag beschreibt die zeitliche Verzögerung vom Eingang eines Signals bis zur tatsächlichen Darstellung und betrifft heutzutage vor allem Fernseher. Er spielt daher vornehmlich beim Gaming mit PS4 und Xbox One eine Rolle. Die Herstellerangaben bezüglich der Reaktionszeit unterliegen leider keinen verlässlichen Standards, so dass die angegebenen Zeiten mit Vorsicht zu genießen sind. Oft werden hier Werte für den absoluten Optimalfall kommuniziert, die in der Praxis nicht zutreffend sind. Laut dem Computer-Fachmagazin „Chip“ sollte die Reaktionszeit für Gamer unter zehn Millisekunden liegen, um Schlierenbildung oder doppelte Konturen zu vermeiden. Moderne Panels (siehe auch nächster Absatz) haben jedoch mittlerweile durchweg kurze Reaktionszeiten von zwei bis fünf Millisekunden, so dass die Reaktionszeit beim Kauf eines neuen Gaming-Monitors keine große Rolle spielt.

4. Die Ausstattung: Panel, Schnittstelle und Co.

Auf das Panel kommt es an

Das Panel, also das eigentliche Display, ist das Herzstück jedes Monitors. Dabei gibt es vier Grundtypen, deren Technik voneinander abweicht. Während lange Zeit lediglich das TN-Panel (engl. „Twisted Nematic“) den Markt beherrschte, gibt es mittlerweile einen ganzen Zoo von Panels. Diese Panels sind derzeit auf dem Consumer-Markt relevant: TNPVA, MVA und IPS. Panels kommen sowohl in Monitoren als auch in Fernsehern zum Einsatz. Im Gegensatz zu preiswerteren TN-Panels  zeigen hochwertigere Panels, die im IPS- (engl. “In-Plane Switching”) oder PVA-Verfahren (engl. „Patterned Vertical Alignment“) hergestellt sind, eine deutlich geringere Blickwinkelabhängigkeit. Das bedeutet, dass eure Sitzposition bei den letztgenannten Panels viel weniger eingeschränkt ist als bei TN-Panels, da sie unabhängig vom Blickwinkel ein gutes Bild zeigen. Dies kommt vor allem dann zum Tragen, wenn mehrere Leute vor dem Bildschirm sitzen.

panel monitor ps tn gaming

Die Gegenüberstellung zeigt die höhere Blickwinkelstabilität beim IPS-Panel. (Foto: www.panelreview.com)

MVA-Panels (engl. „Multi-domain Vertical Alignment“) verfügen dagegen über eine sehr gute Blickwinkelstabilität, zudem ist der Kontrast und die Farbdarstellung bei diesen Monitoren vorbildlich. MVA-Panels sind allerdings aufgrund ihrer höheren Reaktionszeit in der Regel für Gamer weniger gut geeignet. Einen wesentlich tieferen Einblick in die Eigenheiten der Panels bekommt ihr bei den Kollegen von Cyberport. In den vergangenen zwei Jahren sind die IPS-Panels auch für Schnäppchenjäger zu einer echten Alternative geworden; die Preise sind deutlich gesunken. Als Zwischenfazit lässt sich festhalten, dass ihr zu einem IPS-Panel greifen solltet, wenn das Budget ausreicht. Sie sind der perfekte Kompromiss aus TN- und MVA-Panels. Natürlich lässt sich auch mit TN-Panels gut zocken, MVA oder IPS haben jedoch ein brillanteres Bild und den besseren Kontrast.

Die Vor- und Nachteile der gängigsten Panels in der Übersicht:

TN

IPS

MVA / PVA

Blickwinkel

ok

sehr gut

sehr gut

Kontrast

gut

gut

sehr gut

Reaktionszeit

sehr gut

gut

gut

Stromverbrauch

sehr gut

ok

gut

Preis

niedrig

mittel – hoch

mittel – hoch

 

Welche Schnittstellen sind Pflicht?

Bei der Ausstattung spielen neben dem Panel auch die Schnittstellen des Gaming-Monitors eine entscheidende Rolle. Während der ehemalige Standard VGA allmählich ausrangiert wird, haben sich digitale Steckmöglichkeiten durchgesetzt. Diese können nicht nur Bildinformationen, sondern auch Audio und Daten transportieren.

DVI, HDMI und Display-Port heißen die digitalen Anschlussmöglichkeiten. Während DisplayPort ein Produkt der IT-Industrie ist, wurde HDMI primär als Schnittstelle für Geräte aus der Unterhaltungselektronik entwickelt. Die meisten Grafikkarten besitzen inzwischen mindestens einen DVI- und einen HDMI-Anschluss. Welche der beiden Steckarten ihr schlussendlich verwendet, hat keinen Einfluss auf die Bildqualität, weil das Bildsignal gleich ist. Bildschirme, die lediglich mit einem VGA-Anschluss daherkommen, sind grundsätzlich nicht zu empfehlen, weil die analoge Schnittstelle zu Qualitätseinbußen in der Reaktionszeit und der allgemeinen grafischen Darstellung führt.

Her(t)z ist Trumph

Auch die Hertz-Zahl des Monitors soll hier nicht unerwähnt bleiben. Der Trend geht hier zu Produkten mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz oder mehr, die zügig die 60 Hertz-Varianten vom Markt verdrängen. Durch die höhere Hertz-Zahl ist grundsätzlich ein flüssigeres Gameplay möglich. Wenn ihr auf dem allerneuesten Stand sein wollt und gerne in die Zukunft investieren möchtet, dann empfehlen wir, sogar zu einem 144 Hz-Modell zu greifen. Auch für Spieler, die vornehmlich schnelle Shooter oder rasanten Echtzeitstrategietitel bevorzugen, ist ein Monitor mit einer hohen Hertz-Zahl besser geeignet.

FreeSync und G-Sync – Mehr Augenschmaus für Gamer

FreeSync und G-Sync sind die wohl spannendsten Neuheiten für Gaming-Monitore, die es in den vergangenen Jahren gegeben hat. Bei G-Sync handelt es sich um eine Entwicklung der Grafikkartenschmiede Nvidia, die Schlieren bei der Grafik mindern soll; Konkurrent AMD geht mit FreeSync einen ähnlichen Weg. Der sogenannte Nachziehfeffekt ist bei modernen Grafikkarten und Monitoren zwar eh nur noch ein seltenes Ärgernis, die Technologien optimieren jedoch die Kommunikation zwischen der Grafikkarte und dem Monitor und verbessern das Spielerlebnis spürbar – ähnlich wie eine höhere Hertz-Zahl (siehe Absatz oben).

PC-Monitore, die mit einer der beiden Techniken ausgestattet sind, passen die Bildwiederholrate dynamisch an die Zahl der Bilder pro Sekunde (engl. „FpS: Frames per Second“) an, die ihre Grafikkarte liefert. Dies führt zu einem merklich flüssigeren und direkteren Spielgefühl. Ohne Free- und G-Sync arbeitet der Monitor mit einer starren Bildwiederholrate. Dies kann zu Eingabeverzögerungen und Bildfehlern führen – eine gruselige Vorstellung inmitten eines actionreichen Feuergefechts. Um von der G-Sync-Verbesserung zu profitieren, benötigt ihr mindestens eine NVIDIA GeForce GTX 970 4GB oder eine höherwertige Grafikarte aus dem Hause Nvidia; Freesync ist dagegen eine reine Softwarelösung.

 

Unser Fazit: Auch Curved-Geräte geeignet

Die entscheidenden Kriterien beim Kauf eines Gaming-Monitors sind also eine geringe Reaktionszeit, eine hohe Hertz-Zahl, die richtigen Anschlüsse und ein gutes Panel. Zudem ist Wahl der optimalen Display-Größe wichtig. Neue Features wie G-Snyc oder FreeSync sind „nice to have“, aber kein Muss. Immer wieder kommt auch die Frage auf, ob auch Curved-Displays als Gaming-Monitore geeignet sind. Die Antwort lautet: ja!

Wer ein wenig mehr Geld übrig hat, sollte zum Acer XR Predator XR341 greifen. Das Curved-Gerät verfügt über G-Sync und hat eine native Auflösung von 3 440 x 1 440 Bildpunkten (Ultra-Wide) im 21:9-Format. Der gebogene Screen ist 34 Zoll groß und hat eine maximale Bildwiederholungsrate von 75 Hertz. Tearing werdet ihr beim Predator nicht sehen und Dank des hochwertigen IPS-Panels sieht das Bild auch aus spitzen Blickwinkeln sehr gut aus. Die Reaktionszeit beträgt lediglich vier Millisekunden und der Farbraum deckt laut Acer 100 Prozent des Standard-RGBs ab. Diese Spitzenwerte haben natürlich ihren Preis. Wer diesen bereit ist zu investieren, holt sich aber ein echtes Schmuckstück nach Hause.

Schicke Kurven für Gamer
Acer XR Predator XR341

Bildschirmgröße: 34 Zoll
Bildschirmformat: 21:9
Panel: IPS

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Solider Gaming-Monitor der Mittelklasse
Acer XB XB280HKbprz

Bildschirmgröße: 27 Zoll
Bildschirmformat: 16:9
Panel: TN

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Der Preishit für Sparfüchse
Asus VS247HR

Bildschirmgröße: 23.6 Zoll
Bildschirmformat: 16:9
Panel: TN

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Gamern, die nicht ganz so tief in die Tasche greifen möchten, empfehlen wir ein in der Redaktion bewährtes Produkt, den Acer XB XB270HAbprz, ein 28-Zoller im 16:9-Format, der höchsten Gaming-Ansprüchen genügt. Der 4K-Monitor protzt mit einer hohen Auflösung von 3 840 x 2 160 Pixeln und bietet damit Ultra-HD-Qualität. Vor allem durch die schnelle Bildreaktion von nur einer Millisekunde ist der Monitor vor allem für anspruchsvolle Gamer geeignet. Dank NVIDIA G-Sync ist er zudem ideal für die Wiedergabe von schnellen Bildfolgen in hoher Auflösung bei Videos und Games. Wer nicht ganz so tief in die Tasche greifen möchte, ist mit Asus VS247HR gut bedient. Mit circa 130 Euro ist er ein echtes Schnäppchen und durchaus spieletauglich. Seine Auflösung liegt bei 1 920 x 1 080 Pixeln, wobei die Bildqualität durch die integrierte Splendid Video Intelligence-Technologie noch weiter verbessert wird. Sie analysiert jeden Bildpunkt einzeln und erlaubt somit eine präzise Einstellung der Farben, Helligkeit und Kontraste. Das Resultat ist ein klar erkennbares und gestochen scharfes Bild mit leuchtenden, naturgetreuen Farbe.

Zum Schluss noch eine Empfehlung: Die Display-Profis von Prad haben ein Lexikon mit den wichtigsten Begriffen zum Thema Monitore erstellt, das viele Fragen beantwortet. Ein weiteres interessantes Tool ist die Monitor-Suche, mit der ihr euren neuen Monitor Schritt für Schritt ermitteln könnt. Mit den oben genannten Tipps sollte dabei nichts mehr schiefgehen. Viel Spaß beim Daddeln!

 

 

Letzte Aktualisierung: 29.11.2016

Text: Mirko Berger | Verwendetes Beitragsbild: © Iryna Tiumentseva – fotolia.com| Im Text verwendete Bilder: www.battlefieldseries.dewww.panelreview.com

Mirko

Mirko ist zwar kein Kind des Internets, fühlt sich aber in den Weiten des WWW wie zu Hause. Er betreut unter anderem das Locafox-Magazin und beschäftigt sich am liebsten mit den Themen Multi- und Social Media.

21 Gedanken zu “Geniale Grafik: Darauf kommt’s bei Gaming-Monitoren an

  1. Hans schreibt:

    Schöner Artikel, ich vermisse leider das Wort „Ergonomie“ o.ä. auf dieser Seite.
    So könnt ihr doch nicht allen Ernstes unter Punkt 2. einfach so Bildschirmdiagonalen empfehlen OHNE über die Auflösung zu sprechen. Es ist doch ein riesen Unterschied, ob ich auf 24″ FullHD habe oder auf 28″ UHD.
    Also ich warte auch einen 48″ UHD, das ist wie 2×2 mit je 24″ in FullHD, d.h. die PPI, der Sitzabstand, die Schriftgröße, alles bleibt gleich. Leider gibt es da noch gar nichts mit DisplayPort 1.2 oder 120Hz.
    DAS hier ist zur Zeit die beste Seite, um auf dem Laufenden zu bleiben:
    http://www.rtings.com/tv/reviews/by-usage/pc-monitor/best
    🙂
    MfG

    • Marco Wurzbacher schreibt:

      Hallo HANS, vielen Dank für deinen Hinweis. Bezüglich der Auflösung kommt es zusätzlich darauf an, was der jeweilige Gaming-PC mit einer vernünftigen Framerate ausgeben kann. Hier kann man schwer eine pauschale Aussage treffen.
      Außerdem wollten wir uns in unserem Artikel explizit auf Monitore beschränken und haben TVs als Monitor ausgeklammert, da es dort zusätzliche Fragestellungen zu beantworten gibt. Aber wer sich dafür interessiert, findet unter dem von dir angegebenen Link wertvolle Tipps.

  2. Ripcore7 schreibt:

    Hallo liebes Team,da ich konslen Spieler bin würde ich gern wissen was für ein Monitor der beste wäre.hatte ein benq rl2455hm u dachte mir ein neuen zu holen.habe jetzt ein Ezio fg2421 u weiß nicht ob er gut ist für Ego Shorter auf der ps4 .bitte um Hilfe.danke

  3. Denny schreibt:

    Moin habe ein Benq RL 2455hm, leider weiß ich nicht wie ich den richtig einstelle, habe ein top bild aber ergend wie scheint es so an helle stellen so ein doppelt bild zu geben bekomme das nicht weg das heißt wenn ich in helle stelen laufe da ein großer stein liegt ist es mit so einer hellen umrandung ,aber nur beim rennen habt ihr Tipps ich weiß nicht mehr weiter

    • Martin schreibt:

      hi du,

      ich hab den Monitor selber. Probier mal den Bildmodus zu ändern. Dafür gehst du ins Menü > auf Bildmodus und probiere es dann mal mit sRGB. Hat mir geholfen.

  4. thomas schreibt:

    Moin,

    zunächst erstmal toller Artikel! Hat mir persönlich gut geholfen, weil die wichtigsten Informationen so schön gegliedert sind. Zu meiner Frage: Ich bin noch etwas unschlüssig, ob ich mir vielleicht einen 4K Monitor zulegen sollte. Kann man dann auch Spiele, die eigentlich nur für Full HD ausgelegt sind entsprechend anpassen? Ich würde mir gerne einen Bildschirm auf dieser Seite http://gaming-monitor-tests.org/ unter der Rubrik „4K Monitor“ zulegen, aber würde vorher gerne wissen, ob es sich lohnt.

    • Mirko schreibt:

      Hallo Thomas,

      vielen Dank für dein nettes Feedback. Meines Wissens ist es so, dass du problemlos 1080p auf einem 4k-Monitor betreiben kannst, allerdings wird das Bild dann auf 4k hochskaliert. Das sieht nicht so schön aus, wie auf einem Monitor, der 1080p nativ hat. Hinzu kommt, dass selbst 1080p auf einem 27 oder 28 Zoll Monitor per se schon nicht so ultimativ scharf ist. So lange 4k nicht Standard ist, bleibt dieses Dilemma leider bestehen.

  5. Baptiste schreibt:

    Hey
    Sehe zwar das dieses Thema schon etwas älter ist aber vielleicht kann man mir ja trotzdem helfen
    Ich spiele hauptsächlich auf der ps4 und wollte eigentlich nur mal wissen ob mein Monitor BenQ XL2430T gut dafür ist .
    Vielleicht auch nen tip für die Einstellungen ?
    Ich danke schonmal für eventuelle Antworten

  6. Andi schreibt:

    Was ich nicht verstehe ihr sagt ein Monitor sollte nicht größer als 27 Zoll sein beim Gaming und empfiehlt dann einen 34 u d 28 Zöller das musst ihr mal erklären ?

  7. Monitor Mensch schreibt:

    Naa, Hallo!
    Hier noch mal ein kleiner Hinweise, in Bezug auf die maximale Hz-Zahl eines HDMI Kabels.
    Ein Standard HDMI v 1.0 Kabel erreicht maximal 60Hz, das stimmt. Ein HDMI Kabel der Version 2.0 hingegen unterstützt bis zu 120Hz!

  8. GamingPro schreibt:

    Hallo,
    ich bin auch auf der Suche nach einem neuen Monitor. Bin aber wirklich unschlüssig, ob ich zu TN- oder IPS-Technik greifen soll. Ist der Unterschied in der Praxis wirklich spürbar? Also bemerkt man bei der Bildqualität einen Unterschied, wenn man kein Vergleichsgerät daneben stehen hat?
    Leider sind die Geräte mit IPS Display doch um einiges teurer als die mit TN Display…

  9. christoph schreibt:

    Hi finde Auch Schöner artikel. Ich habe zwar schon 4k mit 60 hertz Als 24 „. Der nachfolger irgendwann sofern er den kommt wäre 24 “ 4k 120 hertz. Jetzt zu der frage, glaubt ihr das ein solcher bildschim mal kommen wird?
    Mir ist 27 “ in der tat einfach zu groß.
    Habe mir das durch den kopf gehen lassen. Auch habe ich einen 27 “ Als fernsehr und das selbst 100 cm Viel zu wenig ist. Allés sehr grobkörnig, Auch Weil die Sender noch nichmal 1280•720p haben. War wohl EIN fehlkauf gewesen einfach groß gekauft.

  10. Sascha schreibt:

    Hallo,

    seit einiger Zeit ist ja die PS4 Pro vorbestellbar. Zu dieser muss dann natürlich ein neuer UHD Monitor her. Hier stellen sich mir nun ein paar fragen zu den „Must Haves“ die ein Monitor mitbringen muss damit die neue Konsole ihr volles Potenzial entfalten kann.
    Monitore die HDR und UHD können habe ich leider noch keine gefunden.
    Also erstmal nur UHD.
    Die für wichtigste frage:
    Bringt es bei Konsolen etwas auf G Sync oder Freesync zu achten oder ist das eher PC relevant?
    Was ist Pivotfunktion bei Monitoren?
    Brauch ich HDMI 2.0 wenn ein Display Port vorhanden ist?
    Was empfielt sich mehr TN oder IPS Panel?

  11. Kathrin schreibt:

    Meinst du, es lohnt sich noch einen guten Gaming Monitor zuzulegen? Ich denke da vor allem an die neuen Spiele, die sich in den kommenden Monaten durchsetzen werden. Kennst du VR-Brillen? Auf der Gamescom dieses Jahr waren die total der Renner. Ich frage mich aber vor allem, ob man so eine Brille als Alternative zum Monitor verwenden kann. Auf https://vr-brillen.xyz/ schreiben die, dass es noch zu viele Probleme gibt, wie Motion Sickness, Störende Kabel oder die Tatsache, dass es aktuell noch keine Blockbusterspiele gibt. Ich bin mir echt unsicher, die Vorstellung eine komplett neue Gamingerfahrung zu machen reizt mich schon, allerdings frage ich mich, ob bekannte Shooter Titel sich auf einem solchen Device überhaupt durchsetzen können. Alternativ hab ich den Asus VS278Q im Blick, hat laut Hersteller eine schnelle Reaktionszeit von 1ms und würde noch genug Budget übrigbleiben um später eine Brille zu holen. Denkst du den Monitor kann ich die nächsten 2 Jahre benutzen, oder ist der von den Werten her eher schlecht?

  12. Sandro Haag schreibt:

    Sehr schöner Artikel. Ich hatte mal das Vergnügen, mit einem Benq Vertreter zu sprechen. Dieser meinte, dass das Auge nicht einmal 5ms Reaktionszeit wahrnehmen kann und diese 1ms Reaktionszeit reines Marketing ist. Wie steht Ihr dazu?

  13. Der Laie schreibt:

    Hallo, ich bin einer der Sparsamen Menschen und würde bis Maximum 300€ für ein Monitor ausgeben. Am liebsten ein Kurven Monitor. Was würden Sie zum Zocken Empfehlen?

  14. Tommy schreibt:

    Hallo und HILFE….
    Man hat mir den SAMSUNG LU28E590DS/EN 28 Zoll UHD 4K verkauft und gesagt, dass die PS4 Pro damit läuft.
    tut sie auch nur HDR und HDCP 2.2 wird nicht unterstützt. Kann ich das druch ein Adapter änder ich hatte gehört das das HDCP 1.4, was ich habe so auf 2.2 hochgezogen werden kann aber was ist das mit dem HDR?
    Bitte helft mir… ich bin echt verzweifelt weil ich extra einen Monitor gewählt habe wegen der kurzen reaktionszeit von 1 ms.

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