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Diese Local-Online-Marketing-Trends bestimmen 2015

Die lokale Komponente spielt beim Online-Marketing eine immer größere Rolle. Einer Google-Studie aus dem Mai 2014 zufolge, nutzen vier von fünf Verbrauchern Suchmaschinen im Internet, um Informationen zu lokalen Geschäften und Produkten zu erhalten. Und ComScore kam im Rahmen einer Verbraucherstudie zum Ergebnis, dass rund 78 Prozent der lokal-mobilen Suchen innerhalb weniger Stunden in eine Offline-Konversion münden.

 

WWelche Entwicklungen erwarten uns 2015 im lokalen Online-Marketing?

Wir haben deutsche Online-Marketing-Experten zur Entwicklung des lokalen Online-Marketings in 2015 befragt und die wichtigsten Antworten zusammengestellt. Welche Themen werden im kommenden Jahr besonders wichtig, worauf sollte geachtet werden und welche Tipps können die Experten geben?

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1. Websites optimieren und an mobile Endgeräte anpassen

Online-Marketing-Experte Björn Tantau:

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Björn Tantau. (Foto: Franz Neumayr)

„Lokales Online-Marketing wird 2015 stark an Bedeutung zunehmen. Das liegt nicht nur an dem verstärkten Interesse von Google, seinen Usern immer bessere Suchergebnisse auch für das direkte Umfeld anzubieten, auch Anbieter wie Facebook und Yelp haben großes Interesse daran, dass die User dort ohne Umwege ganz direkt auf passende lokale Empfehlungen stoßen. Damit das klappt, werden 2015 vor allem lokale Anbieter selbst mehr in der Pflicht sein. Websites müssen optimiert und vor allem an mobile Endgeräte angepasst werden – da herrscht heute noch viel Nachholbedarf. Qualitativ hochwertige Bewertungen werden immer einflussreicher auf die Ergebnisse von Google, Facebook oder Yelp. Deswegen müssen lokale Anbietern den eigenen Kunden direkt vor Ort im Laden eine bestmögliche „User Experience“ bieten und sich vermehrt um authentische Bewertungen bemühen. Dazu gehört auch, dass lokale Profile, wie zum Beispiel bei Google+ Local, ständig gepflegt werden. Bewertungen müssen moderiert werden, und es müssen auch Reaktionen der lokalen Anbieter erfolgen, wenn es mal eine schlechte Bewertung gibt. Die öffentlichen Profile werden neben der eigenen Website immer stärker als „Visitenkarte“ von den Usern angesehen. Und wer da eine schlechte Figur macht, wird es schwer haben, neue User von sich zu begeistern.“


 

„Multi-Channel bzw. Omni-Channel könnte im kommenden Jahr für vorausschauend agierende Teilnehmer ansatzweise Realität werden.“ – Sebastian Socha (winlocal)

 

2. Sichtbarkeit schaffen

Christian B. Schmidt, Geschäftsführer MaufSchmidt:

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Christian B. Schmidt (Foto: Privat)

„Das lokale Online-Marketing – in den USA bereits etablierte Praxis – steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Unternehmen, die auch hierzulande jetzt in lokales Online-Marketing investieren, schaffen sich jedoch heute und für die Zukunft einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil: Sie haben gute Chancen, bislang kaum genutzte Märkte zu besetzen, um den eigenen Kundenstamm zu vergrößern und die Kundenbeziehungen zu vertiefen. 2015 kann das zum Beispiel durch die Google Shopping Ads erfolgen.“

 


 

Sebastian Socha, Leiter Produktentwicklung / Inhouse-SEO bei WinLocal:

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Sebastian Socha (Foto: Privat)

„Lokales Online-Marketing, speziell mit Blick auf die (mobilen) Google-Suchergebnisse, wird im Jahr 2015 für lokal agierende Anbieter bzw. Filialketten mit zahlreichen Standorten zu einer grundlegenden Pflicht-Disziplin. Die Verknüpfung von Google AdWords-Anzeigen, mit lokaler Suchmaschinenoptimierung auf Grundlage des Google MyBusiness-Eintrags und in Kombination mit dem gezielten Einsammeln von Bewertungen und Kundenempfehlungen stellt dabei lediglich die Grundlage für eine konsistente Sichtbarkeit in der Google-Suche zu passenden lokalen Branchensuchen dar.

Mit dem Ziel, eine Steigerung der Sichtbarkeit im Internet über Google hinaus zu erreichen, werden im lokalen Dienstleistungssektor, abseits der klassischen Branchen- und Bewertungsportale, auch zunehmend vertikale Angebote von etablierten „Big Playern“ wie Amazon, Facebook und Groupon genutzt werden. Eines haben diese Angebote allerdings gemein: Sie befinden sich allesamt derzeit noch in einer Testphase. Das Stichwort „Multi-Channel“ bzw. „Omni-Channel“ könnte
angesichts dessen jedoch im kommenden Jahr für vorausschauend agierende Teilnehmer ansatzweise Realität werden. Lokale Unternehmen, die dabei den „RoPo„-Effekt (Research online – Purchase offline) unterschätzen, vernachlässigen wichtige, zunehmend besser messbare Absatzkanäle.

Für Anbieter von Produkten am „Point Of Sale“ werden zudem die demnächst in Deutschland startenden Google Local Shopping Ads – WinLocal führt derzeit in Kooperation mit Google einen Testpiloten durch – einen interessanten Absatz-Kanal bieten – ein Feld, in dem ja auch die Plattform Locafox mit lokalen Produktlistings aktiv ist.
Technologisch offen aufgestellte „early adopter“ führen außerdem bereits jetzt schon hierzulande die ersten Experimente im Bereich der iBeacon– oder auch NFC-Technologie durch. Im Jahr 2015 werden wir in dieser Hinsicht noch einigen kreativen Ansätzen begegnen. Die Verknüpfung von Internet und Mobile direkt „vor Ort im Ladengeschäft“ könnte zudem durch Assistenzlösungen in unseren Smartphones noch weiter vorangetrieben werden (Google Now, IBM Watson, Siri, etc.), eine marktreife „Patentlösung“ in diesem Bereich wird jedoch 2015 noch nicht zu erwarten sein.

Leider noch in den Kinderschuhen stecken allerdings spezifisch auf Mobile zugeschnittene Werbeplattformen wie zum Beispiel iAds von Apple, da die angebotenen Targeting-Möglichkeiten und auch die fehlende lokale Ausrichtung kaum Optimierungsmöglichkeiten bei der Aussteuerung der Werbekampagnen bietet. Der Markt für relevante, standortabhängige Werbung auf mobilen Endgeräten wäre jedoch bereits da. Möglicherweise können wir 2015 den Aufstieg einer Plattform beobachten, die eine derartige Mobile Ad-Lösung – ggf. auch vertikal auf eine bestimmte Branche zurechtgeschnitten – entwickelt und erfoglreich auf dem Markt etabliert.“

 


 

Maximilian Euler, Geschäftsführender Inhaber von ayudo Online Marketing:

„Wir haben bereits 2014 gemerkt, dass der Bedarf nach lokalem Online Marketing stark gestiegen ist. Häufige Herausforderungen der Firmen sind die Inkonsistenz der Daten in Branchen- und Verzeichniseinträgen sowie die Pflege von Google+-Profilen. Viele Unternehmen nehmen die lokalen Boxen in der blended Search bewusst wahr und wollen dort ein hohes Ranking erreichen. Es wird spannend zu sehen sein, inwieweit Google die Darstellung der lokalen Suchergebnisse 2015 weiter verändern wird. Prinzipiell lässt sich sagen, dass auch 2015 viele Unternehmen erstmal ihre Hausaufgaben machen müssen: Pflege der Branchenverzeichnisse, Beheben von Inkonsistenzen bei Adress- und Firmendaten, mehr Inhouse-Verständnis für local. Es wird weiterhin wichtig sein, gerade im lokalen bzw. regionalen Bereich die Onpage-Optimierung auf seine Standorte abzustimmen, um von lokalen Rankings profitieren zu können.“

2015 - was kommt, was bleibt? (Foto: Fotolia.com)

2015 – was kommt, was bleibt? (Foto: Fotolia.com)


 

3. Google My Business nutzen

Matthäus Michalik, Senior SEO Consultant AKM3 GmbH:

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Matthäus Michalik (Foto: Privat)

„Im Kontext des lokalen Online-Marketings wird Local-SEO weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Kundenakquise spielen. Wichtig hierbei ist die klare Ausrichtung auf den lokalen Suchmarkt. In Zukunft wird es immer schwieriger, sich als Einzelhändler für generische Suchbegriffe ohne lokalen Bezug zu positionieren. Mit dem kürzlich gestarteten Dienst „Google My Business“ hilft Google Unternehmen, sich besser im lokalen Umfeld und bei Diensten wie der Google-Suche, Google Maps oder auf Google+ zu präsentieren.

Insbesondere auf mobilen Endgeräten spielt die lokale Suche eine wichtige Rolle, weshalb Unternehmen darauf achten sollten, eine für mobile Endgeräte optimierte Webseite zur Verfügung zu stellen. Neben Google können auch Branchenbücher eine relevante Besucherquelle sein und sollten stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Hierbei besonders wichtig: die NAP (Name, Address, Phone)-Konsistenz, bei der unbedingt die exakte Schreibweise verwendet werden sollte.

Zudem sind durch das kürzlich veröffentlichte Google Update namens „Pigeon“ Verlinkungen und Empfehlungen von lokalen Portalen für eine gute Position einer lokalen Webseite noch wichtiger als bisher.“

 

„Mit dem kürzlich gestarteten Dienst ‚Google My Business‘ hilft Google Unternehmen, sich besser im lokalen Umfeld und bei Diensten wie der Google-Suche, Google Maps oder auf Google+ zu präsentieren.“ – Matthäus Michalik (AKM3)

 


 

Holger Gassenschmidt, Blogger und Leiter Online Marketing und Projektmanagement NETCONTROL GmbH:

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Holger Gassenschmidt (Foto: Privat)

„Das Einrichten und Optimieren eines Google-My-Business-Profils wird das sein, was ich lokalen und kleinen Unternehmen 2015 als erstes empfehlen werde, wenn es um lokales Online-Marketing geht. Eine einfachere Methode, den Unternehmensauftritt in allen Google-Diensten zentral zu verwalten, gibt es nicht.

Wie bereits im diesem Jahr erwarte ich auch in 2015 im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Bewegung, vor allem bei der Optimierung von Websites für die mobile Nutzung. Erst langsam begreifen viele kleinere Unternehmen, dass es keinen Spaß macht, eine Website auf dem Smartphone nur mit unsäglichen Fingerspreizungen bedienen und lesen zu können. Mit der Kennzeichnung von mobilen Seiten in den Suchergebnissen, der Integration einer Prüfung auf Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten in den Webmaster-Tools und dem Mobile-Friendly-Test setzt Google hier wieder einmal den Maßstab, an dem sich eine Website messen lassen sollte. Auch die KMU verstehen es inzwischen, wenn man ihnen erklärt, dass sie Besuchern mehr bieten müssen als hohle Werbesprüche. Das eine oder andere kleine Unternehmen kann man inzwischen schon vom Nutzen eines Blogs überzeugen. Hier sehe ich ein gewisses Potential. Links kauft man 2015 nicht mehr, man verdient sie sich durch gute Inhalte.

Um den Wettbewerb mit großen Unternehmen zu umgehen, werden kleine Unternehmen zunehmend auf Landingpages umsteigen, die auf Longtail-Keywords optimiert sind. Zumal das auch eine recht kostengünstige Lösung ist und gerade im lokalen Bereich Neukunden verspricht.“


 

„Den Wettbewerb wird derjenige Anbieter für sich gewinnen, der beim online-affinen Kunden einen Nerv trifft.“ – Jan Philip Schreiber (Lokalpiloten)

 

4. Mobile-Marketing betreiben

Jan Philip Schreiber, Geschäftsführer Lokalpiloten:

Jan Philip Schreiber (Foto: Privat)

Jan Philip Schreiber (Foto: Privat)

„Jeder Kunde hat die Möglichkeit, immer und überall Informationen, Vergleiche und Empfehlungen zu Produkten oder Dienstleistungen einzuholen – per Smartphone oder Tablet sogar direkt am POS (Point of Sale). Nur weil der eine oder andere Preis im Internet günstiger ist, heißt das jedoch nicht, dass Kunden nicht mehr lokal einkaufen werden. Den Wettbewerb wird derjenige Anbieter für sich gewinnen, der beim online-affinen Kunden einen Nerv trifft. Das kann ein besonderes Einkaufserlebnis oder ein cleverer Service sein. Über relevante Inhalte gilt es, diesen Mehrwert an die Zielgruppe zu kommunizieren, die eigene Auffindbarkeit und das Image zu stärken. In Zeiten der sinkenden Reichweite auf Facebook wird mehr Budget für lokale Werbeanzeigen benötigt.

Die eigentliche Herausforderung wird aber sein, den richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort mit der passenden Information zu erreichen. Personalisierte Kundengewinnung und -bindung über Mobile Marketing wird 2015 ein Schlüssel dafür sein. Umso wichtiger wird es, dass sich auch die kleinsten lokalen Unternehmen fit für die digitalen Kanäle machen. Eine mobil-optimierte Webseite ist keine Kür mehr, sondern Pflicht.“

 

Foto: Fotolia.com

Foto: Mobile-Shopping wird immer wichtiger. (Foto: Fotolia.com)


 

5. Auf verschiedene Trafficlieferanten setzen

Stephan Czysch, Geschäftsführer Trust Agents:

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Stephan Czysch   (Foto: Trust Agents)

„Auch 2015 gilt, was für Online-Auftritte immer gelten sollte: die eigenen Trafficquellen zu diversifizieren. Wer im Bereich des lokalen Marketings auf Branchenportale gesetzt hat, wird wahrscheinlich mittlerweile bemerkt haben, dass der von manchen Portalen kommende Traffic zurückgegangen ist – eine Folge von Google-Updates, die das eine oder andere Branchenportal negativ getroffen haben. Zwar haben andere Seiten deren Plätze übernommen, aber womöglich steht man bei diesen nicht so gut da oder ist gar nicht vertreten.

Auch ist davon auszugehen, dass Google weiterhin versuchen wird, mehr Suchanfragen direkt in der Google-Suche zu beantworten. Von daher: Immer wachsam bleiben, Entwicklungen vorausahnen und frühzeitig auf verschiedene Trafficlieferanten setzen.“

 


 

6. Auf Qualität setzen

Carmelo Barbagallo, Geschäftsführer Local Success:

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Carmelo Barbagallo (Foto: Privat)

Im Juli 2014 hat Google das Pigeon-Update in den USA ausgerollt. Dies hat einige Änderungen in der lokalen Suche hervorgebracht. Google optimiert diesen Algorithmus stetig weiter. Wann dieses Update auch außerhalb der USA oder in Deutschland ausgerollt wird, ist noch unklar. Wenn es 2015 in Deutschland ausgerollt wird, bedeutet es für die lokale Suchmaschinenoptimierung, dass sich einiges ändern kann. Im Rahmen der „Local Rankings Factors“-Studie von Moz haben die Domain-Autorität der Website, die Distanz des Unternehmens zum Such-Standort, die Qualität der eingehenden Links zur Domain, die Qualität bzw. Autorität der eingehenden Links zur lokalen Landing-Page-URL, die physische Adresse in der gesuchten Stadt, die Anzahl der Bewertungen von autoritären Bewertern (z. B. Yelp Elite Bewerter), die Qualität der strukturierten Citations, der Stadtteil, die Ortsbezeichnung sowie die Region im Seitentitel der Landing-Page-URL, die Klickraten aus den Suchergebnissen und die Page-Authority der lokalen Landing-Page-URL seit dem Pigeon-Update in den USA an Relevanz gewonnen.

Wie man erkennen kann, setzt Google in der lokalen Suche mehr Wert auf die klassischen On- und Off-Page-SEO-Faktoren wie Domain-Autorität oder Qualität der Backlinks. Weiterhin wurde von den Experten beobachtet, dass die lokalen Packs reduziert worden sind. Wo mal ein 7-Pack erschien, ist jetzt nur noch ein 3-Pack oder gar kein Pack zu sehen. Weiterhin sind die lokalen Pack-Suchergebnisse hyperlokaler geworden – und somit wurde der Radius der Packs erheblich verkleinert.

Im November 2014 wurden im Rahmen eines Bright Local Webinars über 1 000 Local Marketer befragt, wie sie die Veränderungen nach dem Pigeon-Update beurteilen. Die Ergebnisse: 58 Prozent der Local Marketers werden ihre Strategien nach dem Pigeon-Update ändern oder haben sie bereits geändert, 69 Prozent glauben, dass das Update gute Resultate für den Suchenden hervorbringt und 53 Prozent glauben, dass das Pigeon-Update schlecht für Unternehmen ist.

Ob das Pigeon-Update nun bald in Deutschland ausgerollt wird oder nicht, sicher ist, dass es auf jeden Fall kommen wird. Wenn Unternehmen konsistente Citations in Firmen- und Branchenverzeichnissen mit einer hohen Autorität aufbauen, aktiv bestehende und neue Kunden animieren, gute Bewertungen auf verschiedenen Portalen abzugeben, ihre Google+-Local-Seite ständig pflegen und aktualisieren, sich Multi-Channel-technisch einheitlich und konsistent präsentieren sowie klassische On- und Off-Page-Optimierung für ihre Website betreiben, dann sind sie ganz gut für das Google-Pigeon-Update gerüstet.


 

Ergänzung (09.01.15): Location Insider hat eine interessante Infografik zum Thema „Die zehn wichtigsten Faktoren für das Local-SEO-Ranking“ von SEO Horizon gepostet.


 

Was denkt ihr, werden die Local-Marketing-Trends für 2015? Schreibt es uns! Wir nehmen euch gerne hier mit auf! Einfach einen Kommentar hinterlassen oder mailen an: fabian.friede (at) locafox (punkt) de!

 

 

Text: Fabian Friede, Thilo Grösch

4 Gedanken zu “Diese Local-Online-Marketing-Trends bestimmen 2015

  1. Wolfgang Anton Jagsch schreibt:

    Bei den Suchanfragen muss man differenzieren. Direkte Fragen wird Google direkt beantworten. Bei der Suche nach einem Dienstleister will der User aber immer mehrere Ergebnisse (Webseiten) zur Auswahl. Im schlimmsten Fall ist es der Places-Eintrag, der zu erst in diesem Fall als Antwortquelle herangezogen wird. Also bitte unterscheiden zwischen Wissensfragen und echten Dienstleister-Suchen.

  2. Jens Pichl schreibt:

    Sehr schöne Übersicht über die bereits vollzogenen Entwicklungen bzw. über die „mutmaßlichen“, die noch auf uns bzw. die User zukommen.

    Aus meiner Sicht bleibt es spannend zu beobachten, wie es in der Praxis gelingt, das Bewusstsein für lokales Internetmarketig kleiner lokaler Geschäfte weiterhin zu wecken und aufrecht zu erhalten.
    Meiner Meinung nach nur mit belegbaren Ergebnissen, Durchhaltevermögen und Überzeugungsarbeit. Wie steht Ihr dazu und was sind Eure Erfahrungen?

  3. ebsi schreibt:

    Hallo, danke für die Infos..Ich hätte da eine kurze Frage..Wenn ich aktuell als Werbeagentur mehrere local landing pages erstelle, also etwa für München, Straubing etc., dann kommt ja der jeweillige Ort in die URL..Ist es noch üblich bzw. erwünscht, „Werbeagentur“ ebenfalls in die URL mit aufzunehmen? Also praktisch „Werbeagentur-Straubing“ oder nur „Straubing“? Ich wäre dankbar für nützliche Infos 😉

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