PwC-Studie Total Retail 2016 – Mobiel-Commerce wird beliebter – Titelfoto

PwC-Studie: Der Kunde von morgen kauft bevorzugt mobil ein

Der stationäre Handel ist vor allem bei den Digital Natives zwischen 18 und 24 Jahren beliebt, und immer mehr Menschen nutzen zum Shoppen das Smartphone. Zu diesen Ergebnissen kommt die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in ihrer neuesten Studie „Total Retail 2016“. Bis zum Jahr 2020 werde Mobile-Shopping voraussichtlich für 75 Prozent der Käufer zumindest in ausgewählten Produktkategorien selbstverständlich zum Alltag gehören. Währenddessen zeigt sich für den E-Commerce in einzelnen Produktsegmenten eine Sättigungstendenz.

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Beitragsbild LocaFox Infografik Internationaler Vergleich 2016

LocaFox-Studie: So digital sind Händler in Deutschland, UK, Frankreich und den USA

Im April 2015 haben wir erstmals die Online-Präsenz der umsatzstärksten deutschen, französischen, britischen und US-amerikanischen Stationär-Händler unter die Lupe genommen und miteinander verglichen. Ergebnis: Es gab Aufholbedarf bei vielen deutschen Händlern. Wie sieht es bei den gleichen Händlern rund ein Jahr später aus? Was hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr verändert und welche Services sind in den jeweiligen Ländern am beliebtesten? Wir haben uns die Online-Aktivitäten der einzelnen stationären Händler aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA nun erneut en détail angeschaut.

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„Deutscher Handel teilweise wie in der Steinzeit“

Prof. Dr. Gerrit Heinemann im Interview

„Die Mobilität und das mobile Internet werden im Handel der Zukunft eine herausragende Rolle spielen“, sagt Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein. Seit Jahren gilt er als einer der führenden E-Commerce-Experten im deutschsprachigen Raum. In seinem aktuellen Buch „SoLoMo – Always-on im Handel: Die soziale, lokale und mobile Zukunft des Shopping“, 2014 erstmals im Springer Gabler Verlag erschienen und seit Kurzem auch in der englischsprachigen Version erhältlich, erklärt er die Bedeutung von Social Media, Lokalität und Mobilität im Shopping von morgen genauer. Im Interview mit Locafox attestiert er dem deutschen Handel, teilweise „wie in der Steinzeit“ zu agieren: „Wer lokalen Handel wie zu Zeiten von Fugge und Hanse betreibt, ist ganz klar am meisten gefährdet, vor allem in angemieteten Immobilien.“ Wir sprachen mit Prof. Dr. Heinemann über sein Buch, die Entwicklung von Mobile Commerce und den Gedanken des No-line-Retails.

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Wie präsent sind Deutschlands Top-Einzelhändler im Internet?

Unsere Infografik zeigt, wer gut aufgestellt ist und wer Nachholbedarf hat

„Bis zum Jahr 2020 werden rund 70 Prozent der traditionellen Händler sich völlig neu erfinden müssen oder verschwinden“, prognostizierte der ECC Köln im Mai 2014. Und in der Tat: Der deutsche Einzelhandel muss sich der Digitalisierung widmen, wenn er den internetaffinen Kunden in der Zukunft für sich gewinnen möchte. Das sieht auch Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb-Research-Center der Hochschule Niederrhein, so und mahnt: „Wenn es der deutsche Handel nicht schafft, digital aufzurüsten, wird sich der ausländische Online-Handel gnadenlos das Geschäft holen.“

Locafox hat in diesem Zusammenhang untersucht und in einer spannenden Infografik zusammengefasst, wie die umsatzstärksten stationären Einzelhändler des Jahres 2013 sich bemühen, dem Einzelhandelssterben zu entrinnen und wie digitale Konsumenten auf diesem Weg überzeugt werden können, lokales Einkaufen einer Online-Bestellung vorzuziehen.

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