Cross-Channel in der Möbelbranche: Kanalübergreifend Mehrwert schaffen

Wie in anderen Branchen halten auch im Home & Interior-Segment das Internet und die Digitalisierung zunehmend Einzug, das hat die Anforderungen der Kunden in Bezug auf den Möbelkauf verändert. Für Hersteller und Händler bedeutet das: kanalübergreifend denken und das Beste aus Online- und Offline-Welt bieten. Nur wer bei den grundsätzlichen Anforderungen überzeugt und mit spannenden Zusatzservices punktet, hat gute Chancen, im Möbelhandel der Zukunft zu bestehen – das sind die Ergebnisse einer neuen KPMG-Studie zur Zukunft des Möbelmarktes in Deutschland in Kooperation mit dem IFH Köln. 

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Globale Shopper-Studie: Omni-Channel ist allgegenwärtig

Die Marketing-Agentur Criteo hat rund 10 000 Konsumenten in Deutschland, Frankreich, UK, den USA, Brasilien und Japan zum Thema Shopping befragt. Das Ergebnis: Omni-Channel-Shopping ist allgegenwärtig – der Wechsel von einem zum anderen Kanal erfolgt dabei in alle Richtungen. Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse der Studie „Shopper Story 2017“ für Sie zusammengefasst.

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LocaFox POS Kasse Foto by Norman Posselt

Die Digitalisierung im deutschen Einzelhandel 2017

Neue Handelsstudie der IHK & ibi Research

Das stationäre Geschäft stellt im Omni-Channel-Handel nur noch einen von vielen Berührungspunkten dar, bleibt aber auch künftig noch der wichtigste Einkaufskanal – zunehmend in Verbindung mit anderen. Das sind die Ergebnisse einer neuen deutschlandweiten Händlerbefragung zum Einfluss der Digitalisierung auf den deutschen Einzelhandel der IHK und ibi Research.

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zahlungsmittel im einzelhandel

Zahlungsmittel: So zahlen die Deutschen im Einzelhandel

Immer weniger Kunden zahlen im Geschäft bar, Männer zücken zur Zahlung im Geschäft häufiger die Kreditkarte als Frauen, und zwei von drei Händlern in Deutschland sprechen sich für die Absetzung der 1- und 2-Euro-Cent-Münzen aus. Diese und weitere wichtige Kennzahlen zu Zahlungsmitteln im deutschen Einzelhandel hat LocaFox erstmals in einer Infografik zusammengefasst.

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Innenstadt Göttingen Foto Thilo Grösch

Wie attraktiv sind Deutschlands Innenstädte?

Das Institut für Handelsforschung Köln, IFH Köln, hat bereits zum zweiten Mal nach 2014 untersucht, wie attraktiv deutsche Innenstädte für Konsumenten sind. Das Ergebnis: Wie vor drei Jahren vergeben Innenstadtbesucher weiterhin nur die Schulnote 3+ für die Stadtzentren. Dabei schneiden Leipzig, Erfurt, Heidelberg, Hilden, Wismar und Quedlinburg in den jeweiligen Größenklassen am besten ab.

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Beitragsbild Studie Trends im Handel 2025

Studie: Mehrzahl der Händler ist nicht dort, wo die Kunden sind

Der stationäre Handel ist in den meisten Warengruppen weiter erste Anlaufstelle für Konsumenten, muss aber viel investieren, um seine Vorrangstellung gegenüber den digitalen Wettbewerbern verteidigen zu können. Das zeigen die Ergebnisse der im November 2016 veröffentlichten Studie „Trends im Handel 2025“. Dass die Mehrzahl der stationären Händler jedoch nicht dort präsent ist, wo die Kunden sind, macht eine andere neue Studie deutlich.

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PwC-Studie Total Retail 2016 – Mobiel-Commerce wird beliebter – Titelfoto

PwC-Studie: Der Kunde von morgen kauft bevorzugt mobil ein

Der stationäre Handel ist vor allem bei den Digital Natives zwischen 18 und 24 Jahren beliebt, und immer mehr Menschen nutzen zum Shoppen das Smartphone. Zu diesen Ergebnissen kommt die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in ihrer neuesten Studie „Total Retail 2016“. Bis zum Jahr 2020 werde Mobile-Shopping voraussichtlich für 75 Prozent der Käufer zumindest in ausgewählten Produktkategorien selbstverständlich zum Alltag gehören. Währenddessen zeigt sich für den E-Commerce in einzelnen Produktsegmenten eine Sättigungstendenz.

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