Angebote für Kühlschränke in Berlin

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Der richtige Kühlschrank für deine Berliner Küche

Ob Prenzlauer Berg oder Schöneberg, Neukölln oder Reinickendorf: Ohne einen Kühlschrank kommt keine Berliner Single-Wohnung, WG oder Einfamilienwohnung mehr aus. Bei der Vielfalt an Modellen, die uns die Technikhersteller mittlerweile bieten, kann die Wahl des richtigen Kühlgeräts jedoch schnell zur Qual werden. Dafür gibt es einige Qualitätskriterien, an die sich beim Kauf gehalten werden kann und die Orientierung in der unübersichtlichen Welt der Kühl- und Gefriergeräte geben.

Singlehaushalt, Großfamilie oder WG: Die optimale Größe

Je nach dem, wie viel Platz in der eigenen Küche zur Verfügung steht und wieviel Stauraum überhaupt benötigt wird, sollte sich die Größe und damit der Nutzinhalt des Kühlschranks diesen Aspekten anpassen. Sowohl Standgeräte als auch freistehende Kühlschränke können ein Fassungsvermögen von bis zu 350 Litern aufweisen und bieten damit ausreichend Volumen für mehrere Familien- oder WG-Mitglieder. Eine kleine Orientierung gibt hierbei der durchschnittliche Richtwert, nach dem pro Person rund 60 Liter Fassungsvermögen eingeplant werden sollten.

Standgerät oder Einbaukühlschrank?

Für viele Berliner ist die Küche nicht einfach ein zweckmäßiger Platz zum Kochen, sondern zugleich gemütlicher Aufenthaltsort, an dem mit Freunden zusammengesessen, gegessen und sich kreativ am Herd ausgetobt werden kann. Daher sollte sich bei der Entscheidung für ein Kühlschrank-Modell ruhig Zeit gelassen werden, schließlich ist dieser fester Bestandteil einer jeden Küche. Bei der Frage nach der Bauform wird grundsätzlich zwischen dem freistehenden Gerät und dem in die Küchenzeile integrierten Modell unterschieden.

Einbaukühlschränke: einheitlich ; platzsparend

Ein Einbaukühlschrank, der ohne äußere Verkleidung daherkommt und darauf ausgelegt ist, nahtlos in die Küchenlandschaft integriert zu werden, empfiehlt sich vor allem für kleinere Küchen. Zwar steht er dem Standgerät in Sachen Fassungsvermögen und Ausstattung in keinster Weise nach und kann sogar als großzügiges Side-by-Side-Modell erworben werden. Trotzdem überzeugen eingebaute Kühlschränke dadurch, dass sich mit ihnen viel wertvoller Platz sparen lässt. Noch dazu machen sie sich optisch gut, indem sie zusammen mit der restlichen Küchenzeile ein stilvolles und in sich stimmiges Gesamtbild erzeugen. Dennoch besitzt der Einbaukühlschrank auch seine Nachteile. Zunächst einmal ist der Anschaffungspreis in der Regel höher als der eines Standgeräts, hinzu kommen dann meist noch die Kosten für den Einbau. Doch: Stimmen die Voraussetzungen in der eigenen Küche und ist bereits Platz für ein Einbaugerät vorgesehen, sollte dieser auch genutzt werden.

Flexibel ; modern: freistehende Kühlschränke

Der größte Vorteil des freistehenden Kühlschranks liegt wohl in seiner Flexibilität. Im Gegensatz zum Einbaugerät kann das Standgerät an beliebiger Stelle in der Küche seinen Platz finden und diesen nach Belieben jederzeit wechseln. Praktisch vor allem beim Umzug, bei dem die freistehende Variante ganz einfach mitgenommen werden kann. Einen weiteren Pluspunkt sammelt der freistehende Kühlschrank in Puncto Anschaffungskosten, die natürlich immer auch abhängig von Hersteller und Gerätetyp sind. Trotzdem kann der Standkühlschrank in der Regel preisgünstiger als das Einbaugerät erworben werden, zudem entfallen die Kosten für die Montage. Bei der Frage nach dem Bautyp findet sich der freistehende Kühlschrank genau wie die Einbau-Variante in den unterschiedlichsten Größen und Formen, beispielsweise als Side-by-Side-Modell oder praktische Kühl-Gefrier-Kombi.

Auch optisch müssen bei dem Standgerät schon lange keine Abstriche mehr gemacht werden. Ob knallig bunt im coolen Retro-Look, futuristisch verchromt oder im modernen Edelstahl-Design kann der freistehende Kühlschrank schnell mal zum Blickfang der Küche werden. Ein Nachteil des Standgeräts könnte lediglich durch den Abstand zur Wand und dem restlichen Küchenmobiliar wie Schränken, Backofen oder Spülmaschine entstehen. Zwangsläufig lagern sich in den Ritzen nach einiger Zeit Staub und Dreck ab, die regelmäßig entfernt werden muss. Hier ist es ratsam, die Abstände mindestens so groß zu wählen, dass das Staubsaugerrohr noch hindurch passt.

Das lohnt sich langfristig: Energieeffizienz beachten

Ein überaus wichtiges, wenn nicht sogar das wichtigste Qualitätskriterium neben Fassungsvermögen und Ausstattung, ist der Stromverbrauch des Kühlschranks. Hierbei lohnt es sich, in ein Gerät zu investieren, dass besonders energieeffizient arbeitet und damit umweltschonend ist. Dass es sich bei der Energieeffizienzklasse „A“ keinesfalls um Kühlschränke der Spitzenklasse handelt, fällt spätestens dann auf, wenn man die Geräte mit der Kategorie der A+++-Modelle vergleicht. Kühlschränke dieser Klasse können nämlich mit einer Stromersparnis von bis zu 60 Prozent aufwarten, was den höheren Anschaffungspreis mehr als rechtfertigt.

Um weiterhin Energie zu sparen, sollte sich auch mit der Ausstattung des Kühlgeräts befasst werden. Ist ein separates Gefrierfach beziehungsweise eine Gefriertruhe bereits im Haushalt vorhanden, erübrigt sich die Anschaffung einer kompletten Kühl-Gefrier-Kombination. Damit wird nicht nur bei der Anschaffung, sondern vor allem auf lange Sicht jede Menge Geld gespart, denn die Kombi-Varianten verbrauchen in der Regel weitaus mehr als der einfache Kühlschrank. Energie lässt sich zudem bereits mit einigen kleinen Tipps sparen, beispielsweise, indem die Kühlschranktür nur so lange wie nötig geöffnet bleibt.

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