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Beamer & Projektoren – darauf ist vor dem Kauf zu achten

Vor einigen Jahren noch unausgereift und kaum erschwinglich, sind Beamer heute zu einer echten Alternative zum Fernseher geworden. Mit einem Beamer lässt sich problemlos ein Bild von 120 Zoll, also mehr als drei Meter Diagonale, an die (Lein-)Wand werfen. Das macht die Geräte in erster Linie für Film- und Kinoliebhaber interessant – aber auch bei Gamern und Fußballfans wächst das Interesse stark. Vor dem Kauf eines neuen Projektors gilt es, die wichtigsten Merkmale zu erkennen und diese vor dem Preisvergleich in die Kaufentscheidung einfließen zu lassen. Wer einen Beamer für die PlayStation 4 oder Xbox One sucht, findet eine detaillierte Beratung in unserem Magazin.

Die richtige Beamer-Techologie

Die meistverkauften Projektor-Modelle sind aktuell die LCD-, LED- und DLP-Beamer. Doch zu welcher Technik sollte man greifen? In Deutschland dominieren folgende Hersteller den Markt für Heimanwender: Acer, BenQ, Epson, Panasonic und Philips.

Gretchenfrage LCD, LED oder DLP? Was ist besser?

LCD (Liquid Crystal Display):

Die LCD-Technologie ist von TV-Flatscreens bekannt. Es handelt sich, simpel ausgedrückt, um einen Flüssigkeitsfilm, der mit dem Lichtstrahl an die Leinwand projiziert wird. Aufgrund des fehlenden Regenbogeneffekts sind LCD-Projektoren vor allem für die Projektion von bewegten Bildern geeignet. Einbrenneffekte sind möglich, dafür haben die Beamer ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

DLP (Digital Light Processing):

Die Inhalte werden von millionen kleinen, beweglichen Spiegeln auf die Leinwand übertragen. Dafür wird das Licht in Richtung der Projektionsoptik geleitet. DLP-Beamer haben einen stärkeren Kontrast als LCD-Projektoren, bieten sattere Schwarztöne und haben in der Regel auch einen höheren Lichtstrom. Bei Geräten mit Farbrand sind oftmals „Regenbogeneffekte“ zu beobachten, wenn das Farbrad keine hohe Umdrehungsgeschwindigkeit hat (siehe Herstellerangaben). Das Bild brennt sich nicht ein.

LED (Light-Emmiting Diode):

LED-Lichtquellen haben eine extrem hohe Lebensdauer und eine brilliante Farbwiedergabe. Die Projektoren punkten mit geringen Betriebskosten, da die Birnen so gut wie nie gewechselt werden müssen (über 20 000 Stunden Lebenszeit, herkömmliche Projektorlampen hingegen halten höchstens 3 000 Stunden) und der Stromverbrauch sehr gering ist. Ein anderer wichtiger Vorteil ist, dass LEDs ihr Farbspektrum lange stabil halten. Die LEDs erzeugen kaum Wärme, womit das lästige Lüftergeräusch entfällt. Einziger Nachteil: Der Raum muss total abgedunkelt werden.

Auflösung und Format:

Um up-to-date zu sein und vorerst zu bleiben, ist ein ein Beamer mit einer Full-HD-Auflösung, also mit 1 920 x 1 080 Bildpunkten Pflicht. Das ist das Minimum, weil die Zuspieler wie Blu-ray-Player, Spielekonsolen oder auch TV-Programme Bilder in genau in dieser Bildpunktdichte zur Verfügung stellen. Wer in die Zukunft investieren möchte, greift zu einem 4K-Beamer. Auch das Seitenverhältnis 16:9 ist mittlerweile Standard. Zwar gibt es immer noch viele günstige Beamer-Modelle im 4:3-Format, aber diesen gehört ganz sicherlich nicht die Zukunft. Geräte mit einer kleineren Auflösung von 800 x 600 Pixeln sind zwar für Präsentationen ausreichend, für Heimkinozwecke aber völlig ungeeignet.

Bildqualität:

Der wichtigste Faktor bei der Auswahl eines Beamers ist die Bildqualität. Die bestimmt maßgeblich das Seherlebnis und wird durch folgende Parameter definiert, die alle für sich selbst eine entscheidende Rolle spielen.

Inbildhelligkeit:

Nicht zu verwechseln mit der Leuchtkraft, die in der Lichtstromeinheit Lumen gemessen wird, ist die Helligkeit des Bildes. Sie beschreibt die Helligkeit, die in den eigenen vier Wänden und nach Einstellung der Farben tatsächlich noch übrig bleibt. Hier zeigen sich auch im ECO-Modus gravierende Unterschiede zu den ursprünglichen Herstellerangaben.

Inbildschwarzwert:

Der Schwarzwert eines Gerätes gibt an, wie gut schwarze Flächen tatsächlich dargestellt werden können. Bei Fernsehern können dies Geräte mit OLED-Technik am besten und auch bei Beamern gibt es große Unterschiede. In unserem Magazin findet ihr alles Wissenswerte über OLED-TVs. Der Schwarzwert ist vor allem in Kombination mit der Helligkeit ein wichtiger Indikator zur Qualität eines Projektors.

Inbildkontrast – je höher der Kontrast, desto besser die Bildqualität

Aus der Helligkeit und dem Schwarzwert ergibt sich der Inbildkontrast, der dem Bild die nötige Tiefe verleiht. Wenn beispielsweise bei einem Star Wars-Films zu Beginn das Weltall gezeigt wird, lässt sich dieser Effekt wunderbar erkennen. Hat der Projektor einen schlechten Helligkeits- und Schwarzwert, wirkt das Weltall eher grau und auch der obere und untere Balken ist nicht wirklich schwarz. Bei einem schlechten Helligkeitswert erscheinen die Sterne blass und nicht leuchtend, so wie es eigentlich sein soll. Daraus ergibt sich ein Bild, dass kaum Tiefe hat, wenig Kontrast und dadurch „flach“ wirkt. Ein guter Beamer punktet also mit einem guten Kontrast, der in erster Linie durch einen hohen Schwarz- und Helligkeitswert entsteht.

Bewegungsschärfe:

Die meisten Blu-rays werden mit 24 Bildern pro Sekunde ausgegeben. Das ist relativ wenig, um bei Kameraschwenks ein ruckelfreies, flüssiges und scharfes Bild zu erhalten. Manche Beamer arbeiten deshalb mit einer Zwischenbildberechnung. Dafür analysieren diese Geräte, was zwischen Bild A und Bild B passiert und fügen dann zwischengerechnete Bilder ein. So werden aus 24 Bildern pro Sekunde beispielsweise 120. Der Effekt lässt sich sehr schön bei einer schnellen Kameraführung beobachten: das Bild wirkt viel sanfter und flüssiger.

Was sonst noch wichtig ist:

Leuchtkraft und Geräuschpegel:

Für eine gute Bildqualität sollte ein Digitalprojektor ein Kontrastverhältnis von 1000:1 oder höher haben. Auch der Abstand Beamer - Leinwand und die Größe des Raumes beeinflussen die Bildqualität. Je größer der Abstand, desto höher sollte die Bildauflösung und Leuchtkraft des Gerätes sein. Experten empfehlen mindestens 1 000 ANSI-Lumen oder mehr. Eine hohe Leuchtkraft wirkt sich auch positiv in Räumen aus, die nicht komplett abgedunkelt werden können.

Akustik und Klang:

Da der Klang bei Filmen und Fußballübertragungen genauso wichtig ist wie beim Spielen, sollte der Beamer mit externen Lautsprechern nachgerüstet werden. Für einen satten Sound haben Projektoren aufgrund ihrer Größe einfach nicht genug Platz.

Anschlüsse:

Bei Beamern gibt es genauso viele Anschlussarten wie bei Fernsehern. Bei den meisten Geräten ist eine Auswahl zwischen, HDMI, DVI und DisplayPort möglich. Für die Verbindung mit älteren Geräten wird meistens ein SCART-Anschluss benötigt.

Die richtige Leinwand:

Der beste Projektor kann seine Leistung nicht auf ein billigen Leinwand ausspielen. Für echtes Kino-Feeling sind daher Rahmenleinwände zu empfehlen, die stets plan bleiben und keine Falten ausbilden. Der Gain-Faktor, der den Reflexionsgrad beschreibt, sollte im Idealfall zwischen 1,0 und 2,5 liegen.

Für welchen Beamer ihr euch auch entscheidet, alle Angebote für einen umfassenden Preisvergleich findet ihr bei Locafox. So wird das Kaufen zum günstigsten Preis ein Kinderspiel.

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